Videospiele 1970-1990

Videospiele 1970-1990

Videospiele sind heutzutage weit etabliert und inmitten der Gesellschaft angekommen. Schaut man sich die Besucherzahlen von Messen wie der Gamescom (über 300.000) an, wird einem schnell klar, wie Videospiele tausende von Menschen begeistern. Der Umsatz der gesamten Branche betrug im Jahr 2015 bereits 2,8 Milliarden Euro und hat damit die Filmbranche als vom Umsatz betrachtet wichtigste Branche in der Unterhaltungsindustrie eingeholt. Bis Videospiele so populär waren, haben sie allerdings einen langen Weg hinter sich gebracht. Wir möchten an dieser Stelle einen Blick zurück werfen auf die wichtigsten Meilensteine in der frühen Entwicklung der Videospiele von 1970 bis 1990: 1972: Pong Pong war das … Weiterlesen …

Von Shogi bis Origami – eine Reise in die Spielewelt Japans

Von Shogi bis Origami – eine Reise in die Spielewelt Japans

Spiele der Welt I: Japan Am vergangenen Sonntag, 10.09.17, ist die Reihe „Spiele der Welt“ gestartet. Die verschiedenen Nachmittage der Reihe stehen im Zeichen einer Region oder eines Landes. An diesem Nachmittag stand Japan im Fokus. Für jeden Spielenachmittag ist ein Vortrag geplant, der die Besucher auf das jeweilige Land und dessen (Spiel-) Kultur einstimmen soll. Nach dieser Einführung von Frau Taubert konnten die ca. 60 Besucher an mehreren Stationen unter Anleitung oder auch selbständig verschiedene Spiele ausprobieren. Neben einem Hauptspiel gibt es immer mehrer kleine Spiele, die ausprobiert werden können. Zur Auswahl standen am Sonntag das Spiel Shogi in … Weiterlesen …

Vom Spieler zum Erfinder

Vom Spieler zum Erfinder

Brettspiele sind aus den meisten deutschen Haushalten nicht mehr wegzudenken, aber wie kommen diese überhaupt dahin? Peter Rustemeyer ist Spieleautor aus Köln und hat uns im Interview erklärt, wie es sich als Autor so lebt und wie eine Idee zum Brettspiel wird! Herr Rustemeyer, Sie sind Spielautor oder Spielentwickler? Wie genau ist ihre Berufsbezeichnung? Peter Rustemeyer: „In Deutschland spricht man von „Autoren“, weil das eine eindeutige Abgrenzung zu den anderen Rollen im Entwicklungsprozess erlaubt. Im amerikanischen Raum spricht man vom „Designer“, das hat sich bei uns nicht durchgesetzt, weil es ein bisschen nach Grafiker klingt. Aber „Spieleautor“ ist kein klassischer … Weiterlesen …